Deutsche Rentenversicherung

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Nachsorge

Auch nach der Reha suchtmittelfrei bleiben

Hilfe ist weiterhin wichtig

Damit Sie weiterhin abstinent leben und Ihr Verhalten stabilisieren, brauchen Sie auch in der Zeit nach der Reha Hilfe. Wir stellen Ihnen den Kontakt zu Selbsthilfegruppen her.

Eine Therapeutin steht vor einer Gruppe aus zwei Frauen und einem Mann.Quelle:Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Gruppentherapie

Besonders im ersten Jahr nach der stationären Rehabilitation ist es für viele Patientinnen und Patienten - trotz bester Abstinenzvorsätze - besonders schwer durchzuhalten und nicht rückfällig zu werden.

Die Rückkehr an oder die Suche nach einem Arbeitsplatz, der Alltag in Partnerschaft und Familie sowie die neu gewonnene Freizeit aktiv zu gestalten, stellen viele unserer Patientinnen und Patienten vor große Herausforderungen. Die erlernten Lösungsstrategien, die wir gemeinsam mit ihnen eingeübt haben, müssen sich erst festigen und sozusagen "in Fleisch und Blut" übergehen.

Hilfe ist weiterhin wichtig

Noch während Ihres Aufenthalts bei uns unterstützen wir Sie bei der Suche nach einer ambulanten Weiterbehandlung. Wir helfen Ihnen beim Antrag, nehmen Kontakt zur Nachbehandlungsstelle auf, informieren über Ihr Krankheitsbild und den Therapieverlauf und vereinbaren entsprechende Termine.

Mehr über die kombinierte Reha

Schließen Sie sich einer Selbsthilfegruppe an
Den Anschluss an eine Selbsthilfegruppe erachten wir als sehr wichtig. Sie lernen bereits während Ihrer stationären Behandlungszeit verschiedene regionale Gruppen bei uns in der Klinik kennen.

Kontakt

Doris Braun ist Selbsthilfebeauftragte